10 nigelnagelneue Schweizer Franken Prognosen
+++ Euro steigt auf 1,1405 Franken (19:43 Uhr)
Der Euro ist bei Spekulanten sehr begehrt...>
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10 nigelnagelneue Schweizer Franken Prognosen

Der Euro notiert bei 1,0685 Franken. Laut den Prognosen von 10 Banken wird er im 1. Quartal 2018 in einer Spannweite von 1,03 bis 1,15 Franken sein. Im Schnitt rechnen die Geldhäuser mit 1,0780. Das ist etwas mehr als im März, als man 1,0745 erwartete. Der Zentralwert (Median), der das Gewicht der Prognosen von BNP Paribas (1,15) und der Raiffeisenbank (1,03) verringert, ist mit 1,0750 etwas tiefer.


1) Euro steigt auf 1,15 Franken (BNP Paribas)
Der Konjunkturaufschwung in der Eurozone sei selbsttragend und damit nicht so anfällig für externe Schocks (Brexit, Trump). In der EU steige das Handelsaufkommen, was eine stärker Nachfrage signalisiere. Die Niedrigzinspolitik der EZB belebe weiterhin das Kreditwachstum.

2) Euro steigt auf 1,14 Franken (Danske Bank)
Der Euro dürfte um 1,07 Franken bleiben, solange Marine Le Pen im Rennen ist, Frankreichs nächste Präsidentin zu werden. In der langen Sicht gehe man davon aus, dass die Fundamentaldaten einen höheren EUR/CHF-Kurs rechtfertigten.

3) Euro steigt auf 1,10 Franken (Landesbank Hessen-Thüringen)
"Mit einer politischen Entspannung in der EU dürfte der Euro-Franken-Kurs in das Band von 1,08-1,10 zurückkehren." Die Schweizerische Nationalbank (SNB) werde wohl weiter eingreifen.

4) Euro steigt auf 1,10 Franken (Deutsche Postbank)
Als potenziell stützend dürfte sich eine allmähliche Rückführung der ultraexpansiven Geldpolitik der EZB erweisen. Gegenüber dem Schweizer Franken sehe man den Euro daher auf Jahressicht moderat fester.

5) Euro steigt auf 1,09 Franken (Erste Group)
"Laut unseren Einschätzungen sollte der EURCHF in den kommenden Monaten zwischen 1,07 und 1,08 pendeln. Auf Jahressicht prognostizieren wir, sofern sich keine politischen Risiken manifestieren und sich die globale konjunkturelle Erholung fortsetzt, eine leichte Abschwächung des Frankens bis rund 1,09 Franken pro Euro."

6) Euro sinkt auf 1,06 Franken (Commerzbank)
Robuste Frühindikatoren würden es der EZB leichter machen, das Auslaufen der Anleihekäufe (Tapering) als Zeichen der Stärke zu verkaufen. Allerdings rechne man weiterhin nicht mit einem wesentlichen Anziehen der Kerninflation und nicht mit einer frühen EZB-Zinserhöhung.

7) Euro sinkt auf 1,04 Franken (Schaffhauser Kantonalbank)
Man sei überzeugt, dass die SNB den negativen Einlagensatz nicht weiter senken werde, sondern zunächst eine moderate Aufwertung des Frankens gegenüber dem Euro zulassen werde. Devisenmarktinterventionen blieben das bevorzugte Mittel, um den Franken zu schwächen.

8) Euro sinkt auf 1,04 Franken (Bayerische Landesbank)
"Angesichts der bereits sehr hohen Devisenreserven und einer robusten Schweizer Wirtschaft dürfte die SNB allmählich den Interventionshahn zudrehen und den CHF graduell auf ein etwas festeres Niveau aufwerten lassen."

9) Euro sinkt auf 1,03 Franken (Raiffeisen Österreich)
Je besser sich das wirtschaftliche Umfeld entwickele, desto mehr könnte sich die Schweizerische Nationalbank mit ihrer Interventionstätigkeit zurücknehmen und den Franken aufwerten lassen. "Das wäre auch unser Währungsszenario für das laufende Jahr".

10) Euro sinkt auf 1,03 Franken (National-Bank)
Die strukturelle Fragilität der Eurozone werde überdeckt durch die Verbesserung der globalen Rahmenbedingungen. An der strukturellen Schwäche Europas habe sich kaum etwas geändert.