10 nigelnagelneue Schweizer Franken Prognosen
+++ Eurokurs aktuell bei 1,0760 Franken +++
Der Franken bleibt deutlich überbewertet ;-)
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10 nigelnagelneue Schweizer Franken Prognosen

1 Euro hat momentan einen Gegenwert von 1,09 Franken. Prognosen von 10 Banken zufolge wird sich der Euro auf diesem Niveau befestigen. Devisenexperten rechnen bis September 2017 mit einem durchschnittlichen EUR/CHF-Wechselkurs von 1,0915.


1) Euro steigt auf 1,15 Franken (Danske Bank)
Fundamentaldaten wie Wirtschaftswachstum und Beschäftigung sollten 2017 einen höheren EUR/CHF-Kurs rechtfertigen. Der faire Euro-Wechselkurs, jener der die Kaufkraft in beiden Währungsräumen angemessen spiegelt, liegt nach Einschätzung der Danske Bank bei 1,28-1,29 Franken.

2) Euro steigt auf 1,12 Franken (Raiffeisen Research)
"Der EUR/CHF-Kurs dürfte in den nächsten Monaten unspektakulär in einem Band um die 1,08 Franken je EUR pendeln und erst im nächsten Jahr nachhaltig über die Marke von 1,10 Franken je EUR steigen."

3) Euro steigt bei 1,11 Franken (Deka Bank)
Der Aufwertungsdruck auf den als sicheren Hafen wahrgenommenen Schweizer Franken müsste bis Ende 2017 langsam nachlassen. Voraussetzung für einen schwächeren Franken sei die wirtschaftliche Erholung in Euroland und weniger Unsicherheit mit Blick auf den Brexit.

4) Euro steigt auf 1,10 Franken (Deutsche Postbank)
Der Euro bewege sich gegenüber dem Schweizer Franken in einer engen Spanne. "Unsere Prognose von 1,10 CHF auf Sicht von zwölf Monaten hat daher Bestand". Für den Euro-Dollar-Kurs (EUR/USD) prognostiziert man hingegen einen Rückfall auf 1,05.

5) Euro steigt auf 1,10 Franken (Schaffhauser Kantonalbank)
"Beim EUR/CHF-Wechselkurs gehen wir zunächst von einer Seitwärtsbewegung um 1,08 aus, auf Jahressicht liegt eine leichte Abwertung des Schweizer Frankens drin." Die Schweizerische Nationalbank (SNB) habe zuletzt wieder deutlich weniger interveniert.

6) Euro steigt auf 1,10 Franken (Landesbank Hessen-Thüringen)
Die politische Situation in der EU habe wenig Einfluss auf den Euro-Franken-Kurs. Der Schweizer Zinsnachteil sei unverändert vorhanden. Darüber hinaus deuteten Interventionen der SNB darauf hin, dass sie die eigene Währung schwächen wolle.

7) Euro steigt auf 1,0950 Franken (St.Galler Kantonalbank)
Eine expansive EZB sowie politische Risiken sollten gegen eine Erstarkung des Euros sprechen. Überdies könnten Themen wie die Sanierung des italienischen Bankensystems die Stimmung für den Euro kurzfristig eintrüben.

8) Euro sinkt auf 1,08 Franken (HSBC)
Die Industrieproduktion in der Eurozone fiel zuletzt scharf. Dies sei ein Indiz dafür, dass die Wirtschaftserholung nicht erneut Fahrt aufnehme und somit das robuste Expansionstempo in Euroland von Jahresanfang nicht wieder erreicht werden könne.

9) Euro sinkt auf 1,06 Franken (Bayerische Landesbank)
Der Schweizerischen Nationalbank werde es immer scherer fallen, den Aufwärtsdruck auf den Franken angesichts einer zunehmenden Einpreisung politischer Risiken und einer Schwächung des Euro durch die Europäische Zentralbank (EZB) ganz abzuwenden.

10) Euro sinkt auf 1,00 Franken (Commerzbank)
Fortwährende Interventionen der SNB bedeuteten, dass die gegenwärtigen EUR/CHF-Wechselkurse keine gleichgewichtigen Marktkurse seien. Irgendwann komme die SNB wieder in eine Situation wie vor der Aufhebung des Mindestkurses. Die Commerzbank rechnet bis Mitte 2017 durchgängig mit Eurokursen von 1,09 Franken und danach mit einem Absturz auf 1,00 (Franken-Schock Reloaded).