Liveticker Börsenrallye - EUR/CHF-Reaktion am Mi, 10.08.16
+++ Euro schliesst bei 1,0730 Franken +++
Ade inoffizieller Euro-Mindestkurs bei 1,0750 Franken...>
Home » » Liveticker Börsenrallye - EUR/CHF-Reaktion am Mi, 10.08.16

Liveticker Börsenrallye - EUR/CHF-Reaktion am Mi, 10.08.16

Weder der EUR/CHF-Kurs noch der Dax können ihre Intraday-Hochs über die Ziellinie retten. Der Euro fällt von 1,0925 Franken auf 1,0895 Franken zurück. Für den Dax geht es von einem Intraday-Jahreshoch bei 10.708 Zähler runter auf 10.651 Punkte. (21:50 Uhr)


Da kommt im Moment nichts mehr an Dynamik hinzu: Der Euro sinkt auf 1,0899 Franken. (18:05 Uhr)

Geht dem EUR/CHF-Kurs und den Aktienmärkten die Puste aus? Danach sieht es nach der Öffnung der Wall Street aus. Die Bullen dürften aber nicht so ohne Weiteres den Bären das Feld überlassen. Aktueller Kurs: 1 Euro = 1,0910 Franken. (15:55 Uhr)

Was macht eigentlich Gold? Anders als der Schweizer Franken wird dieser sichere Hafen stärker. Momentan befindet sich die Feinunze bei 1.353 US-Dollar in einem Dreieck. Das Dreieck könnte wie das zuvor wieder nach oben aufgelöst werden, was einen Anstieg des Goldpreises über 1.400 Dollar zur Folge hätte. (14:09 Uhr)


Der Eurokurs steht bei 1,0920 Franken in den Startlöchern. Gelingt es ihm die Hürde bei 1,0940 Franken zu überspringen, ist eine schnelle Bewegung über 1,10 Franken drin. (13:06 Uhr)

"Wir sind alle auf der Titanic. Wenn die Dinge beginnen sich aufzulösen, wird eine kolossale Vermögensblase platzen", sagt der Schweizer Börsenexperte Marc Faber im Gespräch mit MarketWatch. Sollten die Aktienmärkte um 40% einbrechen, bräuchte allein die Deutsche Bank gemäß einem ZEW-Stresstest 19 Milliarden Euro. Geld, das sie wegen ihres geringen Börsenwertes wohl nicht aufbringen könnte. Bei einem Rückgang des Dax um 40% stünde dieser bei 6.420 Punkte. Das wäre immer noch um 67% höher als auf seinem Finanzkrisen-Tief vom Februar 2009 bei 3.844 Zählern.
  • Gefährlich wird es oft, wenn die öffentlichen Geldhäuser als letzte auf den fahrenden Zug aufspringen. Vor der Finanzkrise 2008 waren es vor allem die deutschen Landesbanken, die fast bis zum bitteren Ende US-Hypothekenpapiere kauften. Aktuell sind es die deutschen Sparkassen, die sich immer stärker in den Aktienmärkten engagieren. Sie spekulierten mit dem Kundengeld wie Hedgefonds, heißt es in diesem Bericht. (12:52)

In den Emerging Market knistert es: Die Aktienmärkte in Ländern wie China, Indien und Brasilien haben seit Ende Januar 2016 um 30% zugelegt. Der MSCI Emerging Markets Index kletterte von 692,76 Punkte auf 899,79 Zähler. Auch diese Börsenrallye ist ein gutes Omen für den Euro und geht zu Lasten der Franken-Fluchtwährung. Vermögenswerte aus den Emerging Markets werden als riskanter eingestuft als solche aus den G7-Ländern. (11:42 Uhr)


Der Euro steigt zunächst auf 1,0925 Franken - höchster Stand seit 28. Juli 2016. Nachdem bekannt wird, dass Frankreichs Industrieproduktion um 0,8% sank, räumt das Devisenpaar das 2-Wochenhoch. Aktueller Kurs: 1 Euro = 1,0912 Franken. (11:03 Uhr)